Vor rund 80 Gästen und den Englisch-Oberstufenkursen berichtete er von seinem Weg aus Afghanistan, wo künstlerische Freiheit kaum möglich ist. Heute lebt er in Spanien und baut dort seine musikalische Karriere neu auf.
Für ihn ist Kunst mehr als nur Ausdruck: Sie ist Hoffnung und Verbindung zwischen Menschen und Kulturen. Gemeinsam mit seinem Produzenten Saher, der derzeit im Iran auf Asyl wartet, möchte er weiterhin Musik schaffen und die kulturelle Vielfalt Afghanistans hörbar machen.
Ein Abend, der gezeigt hat: Kunst kann Brücken bauen und Perspektiven verändern.
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